6 Gründe, warum Kochen mit Gas attraktiv ist

 

Rund 15 Prozent der deutschen Haushalte kochen mit Gas, und es werden immer mehr. Auf dem TYTOBLOG  haben wir die Vorteile für Sie zusammen gestellt.

Umweltschonender kochen

Wärme mit Flüssiggas zu erzeugen ist ökologischer als mit Strom, da die direkte Verwendung von Flüssiggas als Primärenergieträger energieeffizienter ist. Bei der Erzeugung von Strom gehen mehr als 60 Prozent der ursprünglichen Energie verloren. Das heißt, ein Gasherd nutzt ungefähr doppelt so viel von der eingesetzten Primärenergie zum Kochen wie ein Elektroherd. Deshalb ist auch die Umweltbelastung durch klimaschädliche Treibhausgase und andere Luftschadstoffe beim Kochen mit Flüssiggas am geringsten.

 

Schneller und sparsamer

Die Wärme lässt sich beim Gasherd schneller und genauer regulieren als bei einem herkömmlichen Elektroherd. Nur ein Induktionsherd kann da mithalten. Vorheizen entfällt ebenso wie unkontrolliertes Nachgaren. Sobald die Flamme aus ist, ist die Hitze weg. Da Speisen punktgenau heiß werden, verbraucht eine Gaskochstelle weniger Energie als ein strombetriebenes Modell.

 

Sicher kochen mit Gas

Oma musste ihre Gasflamme noch mit einem Streichholz anzünden, bei modernen Gaskochfeldern erledigt das die automatische Zündung. Einmal kurz den Bedienknebel pressen und die Flamme steht zum Kochen bereit. Eine Zündsicherung verhindert den Gasaustritt, falls die Flamme etwa bei Zugluft erlischt. Die automatische Wiederentzündung bringt das Feuer dann erneut zum Brennen. Bei langem Betrieb stoppt eine Sicherheitsausschaltung die Gaszufuhr automatisch.

 

Große Auswahl

Moderne Gaskochfelder gibt es ab 80 Euro in verschiedenen Größen, Ausführungen und Designs zu kaufen.

Drei Varianten sind erhältlich: Klassische Gasbrenner in einer Kochmulde aus Edelstahl oder Email sowie Gasbrenner auf und unter einer Glaskeramikplatte. Da der Markt nur wenige Gasbacköfen anbietet, kombinieren Hobby- und Profiköche das Gaskochfeld meist mit einem Elektrobackofen.

Raffinierte Ausstattung

Gaskochfelder besitzen verschiedene Kochzonen mit unterschiedlicher Leistung: Neben einem Normalbrenner gibt’s Sparbrenner, Schnell-, Stark- und sogar Wokbrenner. Manche Geräte sind mit einem Elektrokochfeld kombiniert.

Hilfreiche Extras

Ein Timer macht das Kochen leichter: Einfach die gewünschte Kochzeit einstellen, nach Ablauf schaltet sich die entsprechende Gaskochstelle ab. Praktisch ist auch die sogenannte Quick Stop-Funktion: Ist das Essen fertig, Knopf drücken und alle Flammen erlöschen.

Unschlagbare Gesamtkosten

Aus Kostensicht schneiden Gasbrenner über die Lebensdauer immer besser ab als Elektroherde. Der Grund: Der Preis für Flüssiggas ist erheblich günstiger als Strom.

SICHER KOCHEN MIT FLÜSSIGGAS

Das Kochen mit einem Gaskochfeld ist sicher, die Technik robust und bewährt, eine Wartung gesetzlich nicht vorgeschrieben. Beim Umgang mit den heißen Flammen sollten Hobbyköche aber dennoch einige Dinge beachten:

  • Den angeschalteten Gasherd nie unbeaufsichtigt lassen und Kinder fernhalten.
  • Entzündliche Materialien wie etwa Topflappen nicht in Flammennähe ablegen.
  • Während des Kochens für ausreichende Belüftung sorgen und ein Fenster öffnen.
  • Saubere Brennerdüsen sorgen für optimale Energieeffizienz. Leicht zu reinigen, aber teurer sind Gaskochfelder, bei denen eine Glaskeramikplatte über den Flammen liegt.
  • Keine Gasflaschen in der Küche lagern. Austauschflaschen nur aufrecht und stehend an einem belüfteten Ort aufbewahren, der nicht unter dem Niveau des Erdbodens liegt.

 

Mehr Infos über Gasherde

Die Berliner Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V. (ASUE) informiert im Internet über Händler, Hersteller und Lieferanten von Gaskochstellen sowie weitere Flüssiggasgeräte und -anwendungen.

Schöne Grüße

Ihre
Kristina Gold

 

 

Kristina Gold

Teamleiterin Kundenservice Flaschengas

 

 

Weitere Informationen finden Sie auch unter:

www.tyczka.de  – www.flaschengas-kaufen.de  – www.flaschengas-partner.de