Schulterschluss für den Erfolg

Um Spitzenleistungen zu bringen, sind Energie, Durchhaltevermögen und Begeisterung notwendig. Das gilt für uns als Energieversorger und vor allem auch für Spitzensportler. Wir unterstützen die Athleten mit einem gezielten Sponsoring und bekommen als Gegenleistung viele Anstöße für unsere Kommunikation und Eigen-Motivation. So entsteht eine tragfähige Win-Win-Situation, die für alle Seiten Mehrwerte bietet.

Tyczka Energy ist inzwischen im zehnten Jahr des Sportsponsorings. Besonderen Bezug haben wir zur olympischen Idee. Denn 1972, bei den Sommerspielen in München, brannte das Olympische Feuer 17 Tage lang mit Flüssiggas von Tyczka. Tyczka leistete auch die technische Umsetzung der Stadionfeuer in München, Augsburg, Kiel sowie für den Fackellauf über eine Strecke von rund 6.000 Kilometern mit ebenso vielen Handfackeln.

Radsport, Skisport und Basketball

2005 startete unser Sponsoring von Wolfgang Sacher. Der aus Penzberg in Oberbayern stammende, mehrfache Medaillen-Gewinner im Radsport war viele Jahre aktiv. Er beendete seine Bilderbuchkarriere 2012 nach den Paralympics in London.

Besonders stolz sind wir auf Georg Kreiter (Foto), Doppelweltmeister und einer der besten Monoskifahrer. Mit 17 Jahren hatte er einen Motorradunfall und ist seitdem querschnittsgelähmt. 2006 kam er zum Monoskifahren. Im März 2015 holte er bei den Paralympischen-Alpinski-Weltmeisterschaften in Kanada zwei Goldmedaillen. Wir sponsern Georg Kreiter seit August diesen Jahres. Vor wenigen Tagen gewann er die Wahl zum Behindertensportler des Jahres 2015. Herzlichen Glückwunsch von uns, alles Gute und viel Erfolg für die bevorstehende Wintersaison. All das sind Meilensteine auf dem Weg nach Südkorea, wo 2018 die paralympischen Spiele stattfinden werden.

Anfang 2016 starten wir die Zusammenarbeit mit Sebastian Magenheim. Der erfolgreiche Rollstuhl-Basketballer wird uns im Rahmen unseres Betrieblichen Gesundheitsmanagements immer wieder einmal einen Motivationskick geben für mehr Bewegung und Energie. Wegen einer Rückenmarkserkrankung sind seit Geburt ab der Hüfte abwärts nicht alle Körperfunktionen und Muskeln voll entwickelt. Trotz der ärztlichen Prognose, dass er wohl nie würde gehen können, schaffte er es schon als Kind, ein paar Schritte zu gehen. So ein Vorbild ist für unsere Belegschaft und mich selbst Anstoß, sich selbst etwas zuzutrauen und einfach los zu legen.

Also, worauf warten wir noch?

Ihr
Markus Eder

Markus Eder

Geschäftsführung Tyczka Energy GmbH